Singold 36

Einige seiner Ideen konnte Bernhard Schmid 1999 beim Bau seines Wohn- und Gewerbehauses und dessen Aufstockung 2002 verwirklichen. Für vorbildliche Leistungen wurde das Haus 2003 im Wettbewerb "Ökologisch Bauen" des Landkreises Günzburg mit einem dritten Preis prämiert. Dieses Haus nennt er "Singold" nach einem Bach in Schwabmünchen, an dem er aufgewachsen ist. "Singold 36", Wobei die Singold ihn an Träume von wohlklingender Harmonie erinnert. 

  

Im Haus spiegelt sich das Tun und Handeln in drei Ebenen:

  • Das lichtdurchflutete Atelier mit Glasdach, Bewuchs mit wildem Wein, Werkstatt.
  • Die privaten Wohnräume.
  • Die Ausstellungsräume, ausgestattet mit Tatami  (Reisstrohmatten) und Holz, farblich dezent und überzeugend durch Material und Verarbeitung, erzeugen die Räume einen Gesamteindruck, der an eine ZEN-inspirierte Gestaltung denken läßt. Ungewöhnlich sind auch die selbst gestalteten Beleuchtungskörper aus Holzstäben, bemalten Holzplatten oder die Deckenleuchte "Sonnenrand" aus mit Kaseinfarbe getünchter Pappelplatte.